Aktuelles

12. Oktober 2015

Abschluss der Erschließungsarbeiten im Schweriner Baugebiet „Am Mühlenscharrn“

V. Bruns, Dr. S. Rudolph, A. Gramkow und R. Erdmann zum Abschluss der Erschließungsarbeiten (Foto: LGE | Carsten Lenschow)

Am 08.10.15 folgten Angelika Gramkow, Oberbürgermeisterin der Landeshauptstadt Schwerin und Dr. Stefan Rudolph, Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft, Bau und Tourismus Mecklenburg-Vorpommern und Aufsichtsratsvorsitzender der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, der Einladung der LGE zu einer Ortsbegehung des beliebten Schweriner Wohngebietes, in dem heute über 200 familienfreundliche Wohnhäuser stehen.

 

Robert Erdmann, Geschäftsführer der LGE Mecklenburg-Vorpommern bedankte sich bei Oberbürgermeisterin Angelika Gramkow für das Vertrauen, das die Landeshauptstadt der LGE als Projektentwicklerin entgegengebracht hat. Er sagte „das Gebiet „Mühlenscharrn“ im Schweriner Ortsteil Neumühle war  eines der wenigen großen bereits geplanten Wohnbauprojekte und wurde deshalb von der Landeshauptstadt mit hoher Priorität eingestuft, um dem vorhandenen Bedarf zu begegnen. Aufgrund der hohen Nachfrage nach Einfamilienhausgrundstücken im günstigen bis mittleren Segment konnte das Gebiet in nur drei anstelle der geplanten fünf Bauabschnitten realisiert werden.“ Weiterhin führte er aus: „Nach dem erfolgreichen Abschluss hier freuen wir uns, auch künftigen Bauherren interessante Baugrundstücke für Einfamilenhäuser in Schwerin Friedrichsthal mit ähnlichen Qualitäten anbieten zu können.“

 

Der Rundgang begann mit der Besichtigung des neu eingerichteten Spielplatzes und folgte der Straße „Am Mühlenscharrn“. Unterwegs gab Carsten Lenschow, Projektleiter der LGE, Informationen zum Gebiet und zeigte die besonderen Blickachsen des Quartiers, das aufgrund seiner Lage auf einem Höhenrücken schöne Ausblicke im Südwesten in Richtung Nuddelbachtal und auf der Ostseite in Richtung Ostorfer See frei gibt. Öffentliche Grünräume und privat genutzte Gärten prägen das Gesamtbild und dienen Bewohnern und Spaziergängern als Erholungsräume. Das Areal umfasst insgesamt ca. 30 ha mit einer bebaubaren Fläche von ca. 15 ha. Der Rundgang endete im unbebauten südlichen Bereich, der als Ausgleichsfläche und Erweiterung des angrenzenden Landschaftsschutzgebietes dient.

 

Carsten Lenschow berichtete weiterhin: „Im Jahr 2008 wurde die Fläche durch die LGE angekauft, um dieses großflächige Wohngebiet mit etwa 226 Grundstücken zu erschließen, auf dem heute 236 Wohneinheiten stehen. Dafür wurden die Erschließungsverträge für den 1. Teilabschnitt schon am 15.Mai 2009 unterzeichnet, für den zweiten Teilabschnitt nur ein gutes Jahr später. Der erste Spatenstich fand bereits am 10. September 2009 statt. Die insgesamt gebaute Straßenläge beträgt ca. 3,5 km, hin zu kommen ein Kreisverkehr an der Neumühler Straße und 2,3 km Gehwege. Die Gesamtinvestition der LGE beträgt ca. 10 Mio €.“

 

Aktuelles

Neu Zippendorf und Mueßer Holz für das „Quartier63"

Städtebaulicher Vertrag regelt Entwicklung von Bauplätzen für Ein- und Mehrfamilienhäuser
Unterzeichnung des Städtebaulichen Vertrages in der Stadt Wittenburg (Foto: K.Owszak, Stadt Wittenburg)

Baggerarbeiten aufgrund des aktuell niedrigen Wasserstandes möglich
Schwerin Waisengärten Spielwiese Bagger Luftbild Copyright LGE

LGE und Gemeinde Sanitz schließen städtebaulichen Vertrag zur Wohngebietsentwicklung
Unterzeichnung des Städtebaulichen Vertrages in Sanitz