Aktuelles

20. Juli 2012

Baubeginn für Wohngebiet „Lauterbacher Siedlung“

Gemeinsam mit Bauminister Harry Glawe und dem Bürgermeister von Putbus Harald Burwitz führte Robert Erdmann, Geschäftsführer der Landesgrunderwerb GmbH, am heutigen Freitag (20. Juli 2012) den ersten Spatenstich für das neue Baugebiet „Lauterbacher Siedlung“ in Lauterbach auf Rügen durch. „Mit dem neuen Gebiet bieten wir Grundstücke zum Wohnen und Wohlfühlen an Rügens Ostseeküste an“, sagte LGE-Geschäftsführer Robert Erdmann. „Das Baugebiet punktet mit seiner guten Lage ganz nah an der Ostsee und am Segelhafen; und nur wenige Minuten sind es bis ins Zentrum von Putbus und bis Bergen“, so Erdmann. „Außerdem werden die künftigen Grundstückseigentümer viel Grün in der nahen Umgebung vorfinden.“

Die LGE hat die Planung und Entwicklung der Wege und Verkehrsanbindungen im Wohngebiet und damit die Erschließung der Grundstücke übernommen. Insgesamt investiert das Unternehmen rund 2,6 Millionen Euro in die Erschließung. „Damit werden Folgeinvestitionen durch die Hochbaumaßnahmen von etwa zehn Millionen Euro ausgelöst“, sagte Bauminister Harry Glawe beim Spatenstich. „Mit dem neuen Wohngebiet schafft die LGE Voraussetzungen, Einwohner in Lauterbach zu halten und neue Familien in den Ort zu locken“, so der Minister.

„Die gute Lage wird sicherlich ein ausschlaggebendes Argument für Interessierte sein, denn neben der unmittelbaren Nähe zum Wasser und Hafen, befinden sich auch alle infrastrukturellen Einrichtungen ganz nah am neuen Zuhause“, betonte Harald Burwirtz, Bürgermeister von Putbus. Gleich um die Ecke ist ein Einkaufszentrum; Schulen, Kindertagesstätten, Apotheken und Arztpraxen befinden sich in Putbus. „Besonders erfreulich ist es, dass eine brachliegende Fläche mitten in Lauterbach wieder zum Leben erweckt wird und unser Ortsteil dadurch belebter und gestärkt wird“, freut sich Burwitz.

Das neue Wohngebiet mit einer Größe von rund 7,6 Hektar befindet sich im Ortsteil Lauterbach, am östlichen Stadtrand von Putbus. In einem ersten Bauabschnitt werden zunächst 25 Grundstücke durch die LGE erschlossen. Die Hochbaureife wird voraussichtlich im Frühjahr 2013 erreicht sein. In einem zweiten Bauabschnitt will die LGE zusätzliche 20 Grundstücke veräußern. Gebaut werden dürfen zweigeschossige Einzel- und Doppelhäuser.

Mit dem ersten Bauabschnitt werden zwei Regenrückhaltebecken naturnah geschaffen. Danach können die Frösche und sonstige Lurche behutsam umgesiedelt werden. Damit trägt die LGE den Forderungen zum Artenschutz Rechnung. Im zweiten Bauabschnitt werden zwei Klärbecken von der LGE abgerissen. Neben dem Umwelt- und Artenschutz wird auch etwas für den Lärmschutz getan: Entlang der Anlieferungszone zum Supermarkt errichtet die LGE im zweiten Bauabschnitt eine Lärmschutzwand.

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