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19. Februar 2016

Beginn der bauvorbereitenden Arbeiten ab 22.02.16 im neuen Wohngebiet Schwerin Friedrichsthal

Städtebaulicher Gestaltungsplan des Wohngebietes Schwerin-Friedrichsthal - Gestaltungsvorschlag der LGE ohne Gewähr (Grafik: LGE)

Beginn der bauvorbereitenden Arbeiten ab 22.02.16 im neuen Wohngebiet Schwerin Friedrichsthal:

Ausgleichsmaßnahmen wurden umgesetzt, Baumfällungen der Bauflächen genehmigt

Ab dem 22. Februar beginnen in Schwerin-Friedrichsthal die Vorarbeiten zur Erschließung des neuen Baugebietes der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH. Das neue Baugebiet befindet sich zwischen dem Dalberger Weg, dem Weidenweg und der Lärchenallee. Hier sollen große Teile der Bauflächen beräumt werden, auf denen etwa 163 Grundstücke für Einfamilien- und Doppelhäuser entstehen. Nach Abschluss eines umfangreichen naturschutzrechtlichen Verfahrens wurde die Genehmigung für die Baumfällungen auf dem Gelände erteilt. Die etwa 20 Hektar große Fläche wurde seit Jahren nicht gepflegt und bewirtschaftet, sodass zwischenzeitlich erheblicher Bewuchs, überwiegend von schnell wachsenden Birken, entstanden ist. Als Ausgleichsmaßnahme konnte bereits im vergangenen Herbst in Kobrow bei Sternberg ein neuer Wald mit der erforderlichen Fläche aufgeforstet werden. Grünflächen zur Naherholung und für sportliche Aktivitäten bleiben rund um das neue Baugebiet bestehen.

 

Die Tiefbauarbeiten starten im Mai in mehreren Bauabschnitten. Der Baustellenverkehr soll ausschließlich über eine neue Anbindung an die Lärchenallee erfolgen. Die neue Straße wird zunächst als Baustellenzufahrt und später von den Bewohnern des neuen Wohngebietes genutzt werden. An dieser Kreuzung soll darüber hinaus eine neue Ampelanlage eingerichtet werden. So müssen die Anwohner von Friedrichsthal keine vermehrte Durchfahrt durch die Straßen „Lützower-Ring“ oder „Alt-Meteler-Straße“ befürchten.

 

„Die Nachfrage nach Eigenheimgrundstücken in unserer Landeshauptstadt, insbesondere im mittleren Preissegment, ist ungebremst groß“, erklärt Robert Erdmann, Geschäftsführer der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH. „Darum freuen wir uns, dieses Projekt mit Unterstützung der Stadt starten zu können und dem beginnenden Aufwärtstrend der Bevölkerungsentwicklung Rechnung zu tragen. Familien suchen bezahlbare Baugrundstücke in ruhigen, verkehrsgünstigen, stadtnahen Lagen“, begründet er das Vorhaben weiter.

 

Die LGE investiert etwa 14 Millionen Euro in die Entwicklung des neuen Wohnstandortes und veräußert die Grundstücke ohne Bauträgerbindung. Die Gestaltung der späteren Wohnhäuser ist im Bebauungsplan definiert und orientiert sich an regionaltypischen Bauweisen, so dass ein harmonisches Gesamtensemble entsteht. Interessenten für Baugrundstücke können bereits jetzt die LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH kontaktieren. Der Hochbaubeginn der Eigenheime soll noch in diesem Jahr auf einigen Teilflächen ermöglicht werden.

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