Aktuelles

02. März 2017

Entwicklung von drei Wohngebieten in der Vinetastadt Barth

Logos der Stadt Barth und der LGE Mecklenburg-Vorpommern mbH

Entwicklung von drei Wohngebieten in der Vinetastadt Barth - langjährige Zusammenarbeit wird durch städtebaulichen Vertrag bestätigt

 

In der Stadt Barth können drei neue Baugebiete entwickelt werden. Dieses wurde am 01.03.17 in einem weitreichenden städtebaulichen Rahmenvertrag durch Dr. Stefan Kerth, Bürgermeister der Vinetastadt Barth und Manfred Kubitz, 1. stellvertretendem Bürgermeister sowie den beiden Geschäftsführern der LGE Mecklenburg-Vorpommern mbH, Volker Bruns und Robert Erdmann vereinbart. Durch diese Zusammenarbeit wird der Bedarf an preiswerten Einfamilien- und Doppelhausgrund-stücken in attraktiven Lagen langfristig gedeckt werden. Alle drei geplanten Gebiete befinden sich in ruhiger und dennoch zentraler Lage.

 

Bereits in der Vergangenheit hat die LGE erfolgreich an Entwicklungen in der Stadt Barth beigetragen, beispielsweise mit dem Wohngebiet „Blaue Wiese". Diese Zusammenarbeit soll nun, zunächst mit dem B-Plan Nr. 33 „Am Gymnasium", fortgesetzt werden. Dieses Gebiet befindet sich im Nordwesten der Stadt in ca. 2,5 km Entfernung vom Stadtzentrum und weist eine Fläche von etwa 2,7 ha aus. Hier können 25 Baugrundstücke für Eigenheime entstehen. Eine ähnliche Situation zeigt der B-Plan Nr. 41 „Lerchenweg". Das Gebiet hat eine Größe von 1,8 ha und befindet sich ebenfalls im Nordwesten der Stadt Barth. Es liegt brach bzw. wird als Gartenland genutzt. Hier können 14 neue Grundstücke erschlossen werden. Die Planungen für das B-Plangebiet Nr. 32 „Weidenweg", das südlich der historischen Altstadt liegt, befinden sich noch in einer frühen Entwicklungsphase.

 

Dr. Stefan Kerth erklärte, mit der beabsichtigten Zusammenarbeit werde es möglich, den sich mittlerweile anstauenden Bedarf an Baugrundstücken nunmehr zügig zu decken. Die entstehenden Wohngebiete seien bereits im vergangenen Jahr durch die Stadtvertretung eingefordert worden. Er erwartet, dass mit einem Erschließungs-träger, dessen mehrheitlicher Eigentümer das Land Mecklenburg-Vorpommern sei, die definierten Ziele, insbesondere preisgünstiges Bauland, zu erreichen seien. Abschließend äußerte er sich positiv zu der bisherigen Zusammenarbeit mit der LGE auf dem Gebiet der Stadtentwicklung.

 

Robert Erdmann ergänzte: „Die LGE ist schon lange partnerschaftlich für die Stadt Barth tätig. So begleiten wir seit über 25 Jahren den Prozess der Stadterneuerung im historischen Stadtkern als treuhänderischer Sanierungsträger und unterstützte die Stadt bei der Sanierung historischer Gebäude, beispielsweise der „Evangelischen Schule" in der Turmstraße. Hinzu kommen die Projektsteuerung und das Fördermittelmanagement für Erschließungsmaßnahmen, wie für den kürzlich fertig gestellten „Platz der Freiheit" oder den „3. BA Hafenstraße". Ein aktuelles Großprojekt ist der Um- und Ausbau des jahrelang leer stehenden Gebäudes in der Papenstraße 8 zum neuen „Bürgerhaus"."

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