Aktuelles

08. Juli 2015

Feierliche Eröffnung der Kindertagesstätte „Dat Görenhus“ in Usedom

Die neue KITA "Dat Görenhus" (Foto: LGE | Ariane Gerds)

Usedom, 08.07.2015 •  Heute öffneten sich die Türen der neuen Kindertagesstätte „Dat Görenhus“ für die Mädchen und Jungen aus Usedom und Umgebung. Die Stadt Usedom, die Volkssolidarität und mit ihnen alle am Bau Beteiligten feierten die Eröffnung des neuen Hauses. „Ein wunderbarer Raum zum Leben, Lernen, Spielen und Wohlfühlen ist in unserer kleinen Stadt entstanden“, freut sich Jochen Storrer, der Bürgermeister der Stadt Usedom, „mit dieser Einrichtung bieten wir den Familien in unserer Region eine hervorragende Betreuung für ihren Nachwuchs.“ Mit einem kleinen Kulturprogramm beteiligten sich auch die Kinder an der offiziellen Festlichkeit.

Idyllisch auf dem Schlossberg am Usedomer See gelegen, besteht die Kindertagesstätte seit mehr als 60 Jahren. Auf den historischen Grundflächen des Schlossberges ist in nur einjähriger Bauzeit eine neue, kleine „Kinderstadt“ mit einem attraktiven Gebäudeensemble und geschütztem Innenhof – der sogenannten Manege – entstanden. Die Kita bietet Platz für 94 Kinder. Alle Räume für die vier Kindergarten- und die zwei Krippengruppen öffnen sich nach außen zur Natur. Sie sind über einen verglasten Flurbereich miteinander verbunden, der den offenen Innenhof umschließt. Mit vielen kleinen, sorgfältig ausgewählten Details verbreitet das Haus eine gemütliche Atmosphäre und fröhliche Stimmung. Den bestehenden Neubau aus dem Jahr 2005 haben die Architekten Drebing Ehmke aus Greifswald geschickt in das Ensemble integriert. Alte Gebäudeteile wurden abgerissen.

Und auch in energetischer Hinsicht punktet der Kita-Neubau. Das Gebäude wird mittels einer Fußbodenheizung beheizt, die über zwei energiesparende, effiziente Luft-Wasser-Wärmepumpen betrieben wird. Außerdem ist die Einrichtung mit einer großzügigen Sauna ausgestattet.

Rund 2,46 Millionen Euro kostete der Neubau der Kindertagesstätte „Dat Görenhus“. Die Investition wurde mit Finanzhilfen in Höhe von rund 1 Mio. Euro aus Bundes- und Landesmitteln gefördert. Weitere rund 500.000 Euro an Förderung kommen vom Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend. Der Eigenanteil der Stadt beträgt insgesamt rund 960.000 Euro und wird durch Kofinanzierungsmittel des Landes in gestützt, sodass tatsächlich etwa 145.000 Euro in den Haushalt einzustellen sind. Als treuhänderische Sanierungsträgerin der Stadt Usedom hat die EGS Entwicklungsgesellschaft mbH die Fördermittel akquiriert und erfolgreich beantragt. Die EGS ist langjähriger Partner der Stadt und unterstützt seit fast 25 Jahren die städtebauliche Entwicklung in Usedom und Umgebung.

 

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