Aktuelles

24. März 2016

Fröhliches Richtfest beim LGE-Haus in Mühlenscharrn

Anne und Michael Wickboldt (Bauherren), Ronny Müller (Zimmerermeister) und Maxi Raithel (Architektin) zum Richtfest des LGE-Hauses Foto: LGE / Katrin Steuder

Nur fünf Monate und ein Tag sind nach dem ersten Spatenstich für das neue Eigenheim vergangen, bis die Schweriner Bauherren Anne und Michael Wickboldt am Donnerstag Richtfest feiern konnten. Zu den Gästen gehörten neben Familienmitgliedern und Freunden auch die Architektin Maxi Raithel, Vertreter der ausführenden Baufirmen sowie Robert Erdmann, Geschäftsführer der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH.

 

Bauherr Michael Wickboldt freute sich über den schönen Anlass und sagte: „Wir sind sehr froh, dass bisher alles so gut geklappt hat und danken allen, mit denen wir unser Haus bauen und die uns dabei unterstützen. Am vierten November haben wir die Bodenplatte gegossen und konnten trotz der Winterpause unseren Zeitplan einhalten. Insbesondere das Schweriner Bauunternehmen Noeske und Buhl hat sehr gute Arbeit geleistet. Von der Detailplanung bis zur Baudurchführung kommt hier alles aus einer Hand. Wenn es weiterhin so reibungslos läuft, können wir schon Mitte August einziehen."

 

Familie Wickboldt hatte im vergangenen Jahr von der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH ein bauträgerfreies Grundstück in Schwerin Mühlenscharrn erworben, auf dem das „LGE-Haus" realisiert werden sollte. Sie waren durch Freunde auf das Projekt aufmerksam geworden und konnten sich mit dem modernen, lichtdurchfluteten Entwurf des Einfamilienhauses sofort anfreunden. Dieser stammt von den Architekten Selle + Raithel und hat sich in einem Wettbewerb gegenüber 18 weiteren Ideen durchgesetzt. Mit dem Wettbewerb suchte die LGE zeitgemäße Lösungen für ein regionaltypisches Einfamilienhaus. Der prämierte Beitrag beruft sich mit seinem kompakten und schlanken Baukörper auf die norddeutsche Bautradition. Wichtige Merkmale des Entwurfes sind die Klinkerfassade, der Verzicht auf einen Dachüberstand sowie die raumhohen Fenster. Im Entwurf ist das Haus mit seinen vier Zimmern auf 141 m² Nutzfläche für eine vierköpfige Familie ausgelegt. Für größere Familien ermöglicht das Konzept Erweiterungen durch Raum-Module oder ein zusätzliches Geschoss.

 

Die Wickboldts haben für Ihr Haus nur wenige Änderungen vorgenommen. So wird bei Ihnen der „Annex" nicht mittig sondern etwas seitlicher angebaut und die Innentreppe wird aus weniger Stahlelementen gebaut als ursprünglich vorgesehen.

 

Robert Erdmann gratulierte der Bauherrenfamilie und sagte, dass hier nun ein Eigenheim entstehe, das als Beispiel „zur Verbesserung der Baukultur" dienen könne. „Da sich gute Architektur am Besten am gebauten Beispiel verdeutlichen lässt, freuen wir uns, dass die LGE mit Anne und Michael Wickboldt aus Schwerin Bauherren gefunden hat, die den Bau des ersten LGE-Hauses realisieren", so Erdmann weiter. „Wir hoffen, dass es weitere Interessenten und Nachahmer geben wird, zum Beispiel im neuen LGE Baugebiet Schwerin Friedrichsthal, wo dieses Haus ebenfalls gebaut werden könnte. Künftige Bauherren können sich das LGE-Haus am Tag der Architektur ansehen, am 25. Juni 2016 zwischen 14.00 und 17.00 Uhr, im Wachtelweg 20, 19057 Schwerin und sich hier über das Konzept informieren."

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