Aktuelles

01. Oktober 2020

In Kargow (Landkreis Mecklenburgische Seenplatte) wird neues Wohngebiet auf Brachfläche entwickelt

Luftbild Kargow
Auf der Brachfläche in Kargow wird ein neues Wohngebiet entwickelt (Foto: LGMV I P.Just)

Städtebaulicher Vertrag mit Gemeinde Kargow abgeschlossen

 

Schwerin 01.10.2020 • Am südwestlichen Rand der Gemeinde Kargow im Landkreis Mecklenburgische Seenplatte sollen 36 neue Wohnbaugrundstücke entstehen. Hierfür wurde heute im Gemeindezentrum von Kargow ein entsprechender städtebaulicher Rahmenvertrag durch den Bürgermeister der Gemeinde Kargow, Matthias Kagel, seinen 1. Stellvertreter, Volker Porsche sowie Volker Bruns, Geschäftsführer der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH und Georg Lembcke, Prokurist der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, unterzeichnet. Für das Plangebiet liegt bereits ein rechtskräftiger Bebauungsplan vor.

 

Bürgermeister Matthias Kagel sagte zu diesem freudigen Anlass: „Wir möchten unseren schönen kleinen Ort weiterentwickeln und deshalb Baugrundstücke für junge Familien, aber auch für Menschen, die einen attraktiven Ort für ihren Lebensabend suchen, erschließen.“

 

Weiterhin führte er aus: „Momentan leben in der Gemeinde 690 Einwohner. Kargow gehört zum Amt Seelandschaft Waren und liegt sehr verkehrsgünstig, nur etwa sechs Kilometer von Waren an der Müritz entfernt. Hier genießen die Einwohner einerseits die Ruhe einer kleinen, gewachsenen Dorfgemeinschaft und profitieren andererseits von den Vorzügen einer touristischen Region und der reizvollen Lage im Müritz Nationalpark. Der Ort ist ideal für Familien mit Kindern, denn hier gibt es eine Grundschule, die nur 700 Meter vom neuen Baugebiet entfernt liegt, sowie innerorts eine KITA. Für Erwerbstätige ist die Verkehrsanbindung nach Waren mit nur fünf Minuten Fahrtzeit sehr günstig. Unsere Standortbedingungen sind aber gleichermaßen interessant für Ruheständler, die einen attraktiven Naturraum in ihrer unmittelbaren Umgebung wünschen.“

 

Volker Bruns ergänzte: „Das Areal wurde ursprünglich durch einen landwirtschaftlichen Betrieb genutzt und liegt seit längerer Zeit brach. Die alten baulichen Anlagen konnten bisher nur teilweise beseitigt werden. Als Unternehmen mit Landesbeteiligung sehen wir als LGE neben unserer Aufgabe als Erschließungsträgerin einen wichtigen Aspekt darin, brachliegende Flächen zu revitalisieren und einer neuen Nutzung, beispielsweise Wohnbebauung, zuzuführen. Damit werden auch gerade im ländlichen Raum städtebauliche Missstände beseitigt, was das Ortsbild einer Gemeinde insgesamt sehr aufwertet.“

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