Aktuelles

22. Juli 2016

Neues attraktives Wohngebiet in der Stadt Klütz

Die Grundstücke werden innerhalb der Ortschaft von Klütz liegen. Der Bereich ist rot umrandet. (Luftbild: LGE I Katrin Steuder )

20.07.16: Die Stadt Klütz kann weiter wachsen. Rund 36 neue Baugrundstücke sollen im zukünftigen Wohngebiet „Am Lindenring" gemäß Bebauungsplan Nr. 28 entstehen. Hierzu unterzeichneten heute der Bürgermeister der Stadt Klütz, Guntram Jung, sein Stellvertreter Jens Nevermann und die Geschäftsführer der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Volker Bruns und Robert Erdmann einen städtebaulichen Grundlagenvertrag. Damit werden die Voraussetzungen für den Erwerb der Flächen von der Stadt Klütz und für den Abschluss eines Erschließungsvertrages erfüllt.

 

Robert Erdmann sagte bei diesem Anlass: „Die LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH betreut seit über 25 Jahren als Sanierungsträgerin die Stadt Klütz in der Stadterneuerung. Wir sind mit vielen Menschen hier und mit diesem Ort besonders verbunden. Deshalb freuen wir uns sehr, unsere gemeinsame erfolgreiche Zusammenarbeit mit einem neuen Wohnbauprojekt fortführen zu können."

 

Das zukünftige Wohngebiet liegt im nordöstlichen Bereich der Ortslage, begrenzt durch die Ortsumgehungsstraße, die nach Boltenhagen führt. Mit dem Bau dieser Straße wurden bereits für das Wohngebiet erforderliche Schallschutzwälle und zwei Verkehrskreisel errichtet. Das Planungsgebiet umfasst etwa vier Hektar und ist groß genug für rund 36 Baugrundstücke mit durchschnittlich 720 m². Die neuen Eigenheime sollen das bestehende Wohngebiet „Am Lindenring" hinsichtlich der baulichen Entwicklung zusammen führen und ergänzen. Beginn der Erschließungsarbeiten ist für Anfang 2017 geplant.

 

Durch die unmittelbare Nähe zur Ostsee konnte sich die Stadt Klütz in den vergangenen Jahren sehr positiv entwickeln. Während die küstennahen Nachbarorte Steinbeck, Wohlenberg und natürlich das Ostseebad Boltenhagen überwiegend ihre touristische Infrastruktur ausbauen, entwickelt sich die Stadt Klütz zunehmend auch als Wohnstandort. In den letzten Jahren konnte jedoch der Bedarf an Wohnbauland mit günstigen Baugrundstücken für Familien nicht ausreichend gedeckt werden.

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