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23. November 2017

Neues Baugebiet „Alte Gärtnerei“ in Stralsund Andershof erschlossen

Luftbild des fertig erschlossenen Baugebietes "Alte Gärtnerei" (Copyright LGE)
Luftbild des fertig erschlossenen Baugebietes "Alte Gärtnerei" (Foto: LGE I K. Steuder)

Schwerin/Stralsund 23.11.2017 • In günstiger Lage zur Innenstadt entsteht derzeit das neue Wohngebiet „Alte Gärtnerei“ mit 80 Grundstücken. Bei einem Vor-Ort-Termin machten sich Stralsunds Oberbürgermeister Alexander Badrow zusammen mit dem Geschäftsführer und dem Prokuristen der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Robert Erdmann und Georg Lembcke, ein Bild von den fertigen Erschließungsarbeiten. Mit dabei war auch der Vorsitzende des Ausschusses für Bau, Umwelt und Stadtentwicklung, Hendrik Lastovka, sowie die amtierende Leiterin der Abteilung Planung und Denkmalpflege der Hansestadt Stralsund, Kirstin Gessert.

 

Alexander Badrow zog anschließend eine positive Bilanz: „Wir wollen weiter wachsen. Und darum freue ich mich sehr über die Erschließung dieses attraktiven Wohngebietes und dass die neuen Grundstückseigentümer nun mit ihren Bauvorhaben loslegen können. Es war uns sehr wichtig, diese ungenutzte Gärtnereibrache mit bester Anbindung zur Innenstadt und hervorragender Infrastruktur zu revitalisieren. Ich danke der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH für die konstruktive Zusammenarbeit, mit der wir hier in Stralsund bereits vier Projekte gemeinsam umsetzen konnten. Gern erinnere ich mich zum Beispiel an die erfolgreiche Wiederbelebung der beliebten ‚Köhlerschen Gärten.“

 

Bei der Begehung vor Ort überzeugten sich die Teilnehmer vom modernen Zustand der Baustraßen, die mit allen Versorgungsleitungen ausgestattet wurden – neben den Klassikern, wie Wasser und Strom auch mit einem hochleistungsfähigen, breitbandigen Glasfasernetz. Außerdem wurde eine schalldämmende Sicht- und Lärmschutzwand entlang der Bahnstrecke errichtet, die demnächst noch begrünt wird.

 

LGE-Geschäftsführer Robert Erdmann erklärte: „Insgesamt investiert die LGE ca. 5,5 Millionen Euro in die Erschließung und Entwicklung dieses Wohngebietes. Möglich wurde dies vor allem durch die partnerschaftliche Zusammenarbeit mit der Hansestadt Stralsund. Gemeinsam haben wir ein tragfähiges Konzept gefunden, mit der die Brache der ehemaligen Gärtnerei revitalisiert und die große Nachfrage in Stralsund nach bezahlbarem Wohnraum bedient werden kann. Zugleich gewinnt das gesamte Umfeld an Bedeutung. Auch die nun anstehenden Hausbauten werden positive Effekte für die Stadt und das Umland haben. Die neuen Bauherren investieren mehrere Millionen Euro in den Hochbau, viele Aufträge werden voraussichtlich bei den Unternehmen in der Region verbleiben.“

 

LGE-Prokurist Georg Lembcke freute sich, denn das Interesse an den Baugrundstücken ist enorm. „Mehr als die Hälfte der Grundstücke sind bereits verkauft, vor allem die vorgesehenen Standorte für Reihenhäuser und Stadtvillen“, sagte er und führte fort: „Für Familien oder für Paare, die einen Altersruhesitz suchen, sind aber immer noch schöne Baugrundstücke für Einfamilien- und Doppelhäuser frei. Die noch freien Grundstücke sind zwischen ca. 450 und 800 Quadratmeter groß. Sobald ein großer Teil der neuen Häuser fertiggestellt ist, beginnen wir mit der zweiten Ausbaustufe. Dann wird der geplante Spielplatz im südlichen Wohngebietsbereich aufgebaut und die Baustraße als feste Straße hergestellt. Voraussichtlich wird das Mitte des Jahres 2019 soweit sein.

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