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04. Dezember 2018

Neues Wohngebiet für Sanitz

Unterzeichnung des Städtebaulichen Vertrages in Sanitz
Unterzeichnung des Städtebaulichen Vertrages Sanitz am 04 12 18 (Foto: NNN Norddeutsche Neueste Nachrichten/Antje Kindler)

Neue Grundstücke für Sanitz: Heute unterzeichneten Joachim Hünecke, Bürgermeister der Gemeinde Sanitz, sowie Robert Erdmann und Georg Lembcke, Geschäftsführer bzw. Prokurist der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, in Sanitz den städtebaulichen Grundlagenvertrag zur Entwicklung eines neuen Wohngebietes.

 

Das Planungsgebiet befindet sich in Sanitz südlich des Groß Lüsewitzer Weges, gegenüber der Walter-Schütt-Sportanlage und dem Schulcampus aus Gymnasium, Grundschule und Regionaler Schule. Auf einer fünf Hektar großen Fläche wird ein Baugebiet mit ca. 50 Wohneinheiten für moderne Einfamilienhäuser, Doppel- und Reihenhäuser sowie eventuell für mehrgeschossige Häuser entstehen. „Wir haben großes Interesse daran, dass das geplante Wohngebiet so schnell wie möglich erschlossen wird“, betont Joachim Hünecke, „zahlreiche Familien mit Kindern oder jüngere Paare suchen im Rostocker Umland nach Wohnraum. Diesen kann die LGE die Möglichkeit bieten, in Sanitz Baugrundstücke zu erwerben und hier ihren Lebensmittelpunkt zu finden.“

 

Mit der LGE hat die Gemeinde Sanitz einen erfahrenen Partner an ihrer Seite, der schon etliche Wohngebiete in Mecklenburg-Vorpommern erfolgreich entwickelt, erschlossen und vermarktet hat. „Vor einer Entwicklung prüfen wir genau, welcher Bedarf an Bauland in einer Region besteht und ob wir bezahlbare Baugrundstücke entwickeln können. Wir sind äußerst zuversichtlich, dass die Gemeinde Sanitz weiterhin von der positiven Entwicklung der Region Rostock profitieren und mit der geplanten Baulandentwicklung schnell noch mehr Leben in die Gemeinde einziehen kann“, versichert Robert Erdmann. Die Wohnlage ist tatsächlich attraktiv: Nur 20 Minuten dauert es von Sanitz mit der Bahn bis nach Rostock, mehrere Einkaufsmöglichkeiten und alle Schularten, auch Kindertagesstätten, befinden sich in unmittelbarer Nähe des geplanten Baugebietes.

 

Nach Vertragsunterzeichnung wird im nächsten Schritt der Bebauungsplan erstellt als Grundlage für die Erschließung und Entwicklung. „Wir rechnen damit, dass das Verfahren mit allen Beteiligungsprozessen gut ein Jahr läuft, so dass wir voraussichtlich im Herbst 2019 mit der Grundstückserschließung beginnen können“, erklärt Robert Erdmann. „Wer grundsätzlich Interesse an einem Baugrundstück hat, kann sich gerne schon bei uns melden. Nach Aufstellung und Beschluss des Bebauungsplanes können wir nähere Auskunft zu den Grundstücken geben, dann informieren wir alle Interessenten.“

 

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