Aktuelles

07. Juli 2020

Städtebaulicher Rahmenvertrag zwischen der Stadt Schönberg und der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH unterzeichnet

Volker Bruns, Stephan Korn und Robert Erdmann anlässlich der Unterzeichnung des Städtebaulichen Rahmenvertrages in Schönberg (Foto: Anett Meinke)

Neues Wohnquartier soll entwickelt werden

Heute unterzeichneten Stephan Korn und Sebastian Busse als Bürgermeister und 1. stellvertretender Bürgermeister der Stadt Schönberg sowie die beiden Geschäftsführer der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Volker Bruns und Robert Erdmann, einen städtebaulichen Rahmenvertrag. Darin werden die zukünftige Erschließung und Vermarktung eines neuen Wohnquartieres im westlichen Stadtrandbereich, als Erweiterung des Wohngebietes Lindenstraße, vereinbart. Das Gebiet soll bedarfsgerecht schrittweise entwickelt werden und ist rund ca. 11 ha groß. Es verfügt über eine gute Verkehrsanbindung durch die im Norden und Nordosten angrenzende B 104. In Schönberg besteht eine große Nachfrage nach Bauland für Ein- und Mehrfamilienhäuser.

 

Stephan Korn sagte anlässlich der Vertragsunterzeichnung: „In Schönberg wird dringend Bauland benötigt. Wir möchten deshalb zusammen mit der LGE ein modernes und zukunftsorientiertes Quartier entwickeln, um ein ausreichendes Angebot von Wohnbauflächen zu schaffen. Es geht hier um etwa 100 Grundstücke für Ein- und Mehrfamilienhäuser in bedarfsgerechten Bauabschnitten. Wir freuen uns, dass die LGE mit uns dieses Projekt angeht, denn das Unternehmen ist seit Jahren mit unserer Stadt als treuhänderische Sanierungsträgerin verbunden und hat viele städtebauliche Maßnahmen erfolgreich begleitet und umgesetzt.“

 

Robert Erdmann erklärte: „Die gute partnerschaftliche Zusammenarbeit der letzten Jahre macht es möglich, dass wir heute diesen weitreichenden Rahmenvertrag abschließen können, der Voraussetzung für alle weiteren notwendigen Schritte ist. Bis zur fertigen Erschließung gibt es noch einiges zu tun. Als nächstes werden wir mit der Stadt Schönberg ein städtebauliches Konzept entwickeln. Auf dieser Grundlage erfolgen die notwendigen Planungen zur Erstellung der B-Pläne, der Änderungen des Flächennutzungsplans und alle weiteren Fachplanungen. Für das Gebiet ist die Aufstellung eines Bebauungsplanes erforderlich, der in mehreren Bauabschnitten entwickelt werden kann. Bei einem so ambitionierten Projekt wird große Sorgfalt auf den Städtebau gelegt, sodass durch Variantenuntersuchungen die beste Lösung gefunden werden soll. Dazu werden auch Experten aus Immobilien- und Wohnungswirtschaft eingebunden.“

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