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01. Juni 2017

Städtebaulicher Vertrag zwischen der Stadt Garz auf Rügen und der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH abgeschlossen

Städtebauliches Gestaltungskonzept (Copyright: NWP Planungsgesellschaft mbH)

Städtebaulicher Vertrag zwischen der Stadt Garz auf Rügen und der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH abgeschlossen

- im Vorfeld gute Nachfrage nach günstigem Bauland -

 

Die Stadtvertreter der Stadt Garz auf Rügen haben gestern (30.05.17) einen Städtebaulichen Vertrag zum Baugebiet in Garz „Östlich Bergener Straße“ mit der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH unterzeichnet. Die Vertragsunterzeichnung erfolgte durch die Bürgermeisterin der Stadt Garz, Gitta Gohla, den stellvertretenden Bürgermeister, Maik Buettler sowie durch Robert Erdmann, Geschäftsführer und Georg Lembcke, Prokurist der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH im Rahmen der Stadtvertreterversammlung im Ernst-Moritz-Arndt-Museum von Garz. Der Vertrag regelt die Erschließung und die Veräußerung von 23 Grundstücken eines neuen Wohngebietes auf einer Gesamtfläche von rund 3,4 Hektar.

 

Dem Vertragsabschluss war im Februar eine Veranstaltung von Stadt und LGE vorangegangen, auf der sich mehr als  30 Interessenten über den aktuellen B-Plan informierten. Eine gute Nachfrage war Voraussetzung für die heutige Unterzeichnung. Gitta Gohla sagte zu diesem Anlass: „Wir freuen uns, dass wir so weit gekommen sind und bald Bauland in Garz anbieten können. Es hat sich gezeigt, dass genügend bauwillige Familien da sind, die sich in unserer schönen und ältesten Stadt von Rügen niederlassen wollen. Garz bietet jüngeren Leuten eine gute Infrastruktur, denn Kindergarten, Grund- und Regionalschule oder Einkaufsmöglichkeiten, Ärzte und Apotheken sind hier vorhanden. Mit der notwendigen Änderung des B-Plans, gehen wir konkret auf die heutigen Wohn- und Lebensbedürfnisse der Menschen ein. Wir rechnen mit einem entsprechenden Satzungsbeschluss im Herbst 2017.“

 

Robert Erdmann ergänzte: „Auch wir freuen uns auf die Zusammenarbeit mit der Stadt Garz. Wir haben die Rahmenbedingungen für das geplante Wohngebiet ermittelt und wollen hier 23 zukünftigen Bauherren ein gutes Angebot machen, auf schönen Grundstücken zwischen 500 und 700 Quadratmetern ein eigenes Haus zu bauen. Laut Planung kann der Hochbau bereits im Jahr 2018 erfolgen.“

 

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