Aktuelles

18. Oktober 2016

In Stralsund Andershof entsteht neues Baugebiet "Alte Gärtnerei"

Spatenstich in Stralsund Andershof: Robert Erdmann, Harry Glawe, Dr. Alexander Badrow, Volker Bruns (v.l.n.r.) Foto: LGE I Carsten Lenschow

Viele Interessenten für rund 80 Grundstücke

17.10.16: In Stralsund Andershof haben der Minister für Wirtschaft, Bau und Tourismus, Mecklenburg-Vorpommern, Harry Glawe, der Oberbürgermeister der Hansestadt Stralsund, Dr. Alexander Badrow und die Geschäftsführer der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH, Volker Bruns und Robert Erdmann, zusammen mit beteiligten Baufirmen den ersten Spatenstich für die Erschließungsarbeiten im neuen LGE-Baugebiet am „Andershofer See" gesetzt.

 

Wirtschaftsminister Harry Glawe erklärte zu diesem Anlass: „Wir freuen uns, dass in der schönen Hansestadt Stralsund ein weiteres innenstadtnahes Baugebiet entstehen wird. Viele Familien mit Kindern aber auch Senioren werden hier ein neues Zuhause finden. Als Landesunternehmen ist die LGE Mecklenburg-Vorpommern seit vielen Jahren in Stralsund aktiv und erfolgreich in der Erschließung attraktiver Wohnbauflächen". Die LGE entwickelte bisher drei Baugebiete, die „Köhlerschen Gärten", „Grünthaler Hof" und das Baugebiet „Grünhufe", mit insgesamt über 100 Bauplätzen.

 

Robert Erdmann ergänzte: „Wir haben einmal hochgerechnet, dass bis heute in der Hansestadt eine Gesamtinvestition in Höhe von knapp 5 Mio Euro durch die LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH getätigt wurde. In diesem vierten, relativ großen Baugebiet auf der Gewerbebrache eines ehemaligen Gärtnereibetriebes werden rund 80 neue Bauplätze entstehen. Wir rechnen mit einer Gesamtinvestition von rund 5,5 Mio. Euro. Neben dem positiven Beitrag für die regionale Bauwirtschaft schaffen wir Entspannung am Wohnungsmarkt, denn mit jedem neuen Eigenheim wird die Wohnsituation in Stralsund verbessert."

 

Der Planungsprozess und die Entwicklung dieses Baugebietes ist im Vergleich zu den vorherigen LGE-Projekten in Stralsund besonders anspruchsvoll. Zum einen liegt die Herausforderung bei der Umwandlung einer innenstadtnahen Brache in Bauland. Dazu kommen besonders zu berücksichtigende Schallschutzanforderungen aufgrund der nahen Bahnstrecke. Auch die Anforderungen für Natur- und Artenschutz, damit verbunden erforderliche Gutachten und Ausgleichserfordernisse sind in den vergangenen Jahren spürbar angestiegen. So mussten hier allein für die Errichtung eines notwendigen Regenwasserreinigungsbeckens zwei Ausnahme-genehmigungen beantragt werden. Etwa 130.000 Euro werden für die Nutzung von Ökokonten veranschlagt, da im Baugebiet nicht ausreichend geeignete Flächen für Ausgleichsmaßnahmen zur Verfügung stehen.

 

Das Interesse an den Baugrundstücken, die im mittleren Preissegment angeboten werden, ist groß. Viele Bauwillige haben sich auf der Reservierungsliste der LGE eintragen lassen. Die Erschließungsarbeiten beginnen im Oktober 2016, mit der Hochbaureife kann bereits im Sommer 2017 gerechnet werden.

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