LGE erneut treuhänderische Sanierungsträgerin im Ostseebad Rerik

Luftbild Ostseebad Rerik
Luftbild Ostseebad Rerik

Bedeutende Projekte im Fördergebiet „Zentrum Südost“ können umgesetzt werden

Mit einer Vertragsunterzeichnung am 27.05.2026 zwischen dem Ostseebad Rerik, vertreten durch Bürgermeisterin Antje Wegner-Repke und der LGE Mecklenburg-Vorpommern GmbH vertreten durch ihren Geschäftsführer Robert Erdmann, wird das Unternehmen nun die erfolgreiche Tätigkeit als treuhänderische Sanierungsträgerin fortsetzen und die Realisierung bedeutender Bauprojekte der Daseinsvorsorge, wie den Campus Ernst-Schriever-Straße 3, begleiten.

Im vergangenen Jahr wurde das Ostseebad Rerik in das Städtebauförderungsprogramm des Landes Mecklenburg-Vorpommern aufgenommen, womit nun die Möglichkeit besteht, wichtige Projekte in der Bildungs- und Sozialstruktur umzusetzen. Dazu wurde das Fördergebiet „Rerik Zentrum Südost“ beschlossen.

Die LGE ist in Rerik keine Unbekannte. Die Stadt konnte in der Vergangenheit bereits gute Erfahrung mit dem Förderinstrument sammeln und hat im Zeitraum von 1991 bis 2016 erfolgreich mit der LGE in der behutsamen Stadterneuerung zusammengearbeitet.

In diesem Zusammenhang war die LGE für den Einsatz von 6,7 Mio. Euro Fördermitteln im Gebiet „Ortszentrum/Haffküste“ verantwortlich. Damit konnte der öffentliche Raum, wie der touristisch bedeutsame Haffplatz, gestaltet und zahlreich öffentliche wie private Gebäude saniert werden. Darüber hinaus hat das Unternehmen in den vergangenen Jahren in Zusammenarbeit mit der Stadt mehrere Wohnprojekte erfolgreich umgesetzt, beispielsweise das beliebte Wohngebiet „Am Buchenweg“.

An diese Erfolgstory wollen das Ostseebad Rerik und die LGE nun wieder anknüpfen, allerdings mit einem neuen Schwerpunkt: der Daseinsvorsorge! Die Grundlage dafür bietet vor allem das Integrierte Stadtentwicklungskonzept (ISEK), das ebenfalls durch die LGE erarbeitet wurde. Das Konzept, an dem zahlreiche Akteure der Stadtgesellschaft beteiligt waren, bildet die Basis für das neue Fördergebiet.

Antje Wegner-Repke und Robert Erdamnn
Antje Wegner-Repke und Robert Erdamnn
Luftbild Ostseebad Rerik
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